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Webinar · Beschaffung & Fertigung

Planung, Einkauf und Bestand für das Werk vereinheitlichen.

Präsentiert von: Apus-Lieferketten-Team
05/06/2025 · 4 Std.

In einem Werk sind Planung, Einkauf und Bestand oft drei Systeme — oder drei Tabellenkalkulationen —, die drei verschiedene Sprachen sprechen. Das Webinar zeigt den Preis dieser Trennung: Jede Abteilung muss für ihren eigenen blinden Fleck vorsorgen, was gleichzeitig zu Totbeständen und Materialengpässen führt.

Die Referenten zeigen, was sich ändert, wenn alle drei denselben Bedarf und denselben Bestand in Echtzeit lesen: Der Meldebestand ist nicht länger eine statische, vierteljährlich aktualisierte Zahl, sondern reagiert auf den tatsächlichen Verbrauch; die Produktionsplanung erkennt fehlendes Material sofort; und der Einkauf bestellt die richtige Menge zum richtigen Zeitpunkt, statt aus Gewohnheit zu beschaffen.

Ein wichtiger Teil ist, wie sich Totbestände abbauen lassen, ohne Lieferengpässe zu verursachen. Die Antwort besteht nicht darin, den Bestand mechanisch zu „reduzieren“, sondern schnelldrehende Artikel von Ladenhütern zu unterscheiden und dann die realen Verbrauchsdaten den Sicherheitsbestand für jede Gruppe bestimmen zu lassen.

Das Webinar schließt mit dem Grund, warum eine einzige Datenschicht die Voraussetzung ist: Prognosen und Meldebestände sind nur dann verlässlich, wenn sie auf derselben Wahrheit beruhen, die Vertrieb, Produktion und Lager sehen — und nicht auf drei voneinander abweichenden Kopien.

Das haben wir behandelt

  • Die Trennung von Planung, Einkauf und Bestand zwingt jede Seite, für ihren eigenen blinden Fleck vorzusorgen.
  • Ein einziger Bedarf und ein einziger Echtzeitbestand für alle drei Geschäftsbereiche.
  • Der Meldebestand reagiert auf den tatsächlichen Verbrauch, nicht als statische vierteljährliche Zahl.
  • Totbestände abbauen, indem man schnelldrehende Artikel von Ladenhütern unterscheidet.
  • Den Bestand reduzieren, ohne Lieferengpässe — die Verbrauchsdaten bestimmen den Sicherheitsbestand.
  • Prognosen sind nur verlässlich, wenn sie auf einer gemeinsamen Datenschicht beruhen, nicht auf drei Kopien.

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