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Apus Platform
GLOSSAR

ERP-Begriffe, verständlich erklärt.

Die Konzepte, denen Sie bei Auswahl und Einführung einer Betriebsplattform begegnen — je Begriff eine kurze Definition plus das Apus-Modul, in dem er lebt.

Finanzen & Controlling

GL — Hauptbuch

Das zentrale Buch, in dem jede Buchung landet; sämtliche Abschlüsse bauen darauf auf — ein Fehler im Hauptbuch ist ein Fehler überall.

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AP / AR — Kreditoren / Debitoren

Zwei Geldströme in entgegengesetzte Richtung: AP ist, was Sie Lieferanten schulden, AR ist, was Kunden Ihnen schulden.

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FA — Anlagevermögen

Führt Anschaffungswert, Abschreibung und Umbuchungen von Anlagen; anders als das physische Anlagenregister der EAM betrachtet FA den Wert.

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Standardkostenrechnung (standard costing)

Zu vorab festgelegten Standardkosten bewerten und anschließend die Abweichung zum Ist analysieren, statt es erst zum Periodenende zu erfahren.

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Abstimmung (Reconciliation)

Zahlen zweier Quellen zur Deckung bringen — Buchhaltung gegen Kontoauszug, Lager gegen Buchhaltung. Das frisst den größten Teil des Abschlusses.

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Parallele Ledger (Multi-Ledger)

Eine Buchung erzeugt mehrere parallele Rechnungslegungskreise (etwa IFRS und lokaler Standard), ohne dass zweimal erfasst wird.

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Buchungsperiode & Periodenabschluss

Die Zeiteinheit, gegen die Zahlen festgeschrieben werden. Nach dem Abschluss geht eine neue Buchung in die Folgeperiode oder über eine nachvollziehbare Korrektur.

FI — Finanzbuchhaltung

Die externe, gesetzeskonforme Rechnungslegung: Hauptbuch, Debitoren/Kreditoren, Anlagevermögen, Steuern und Periodenabschluss.

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CO — Controlling

Die interne Steuerungssicht: Kostenstellen, Profitcenter, Kalkulation, Budgets und Rentabilitätsanalyse.

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Kostenstelle / Profitcenter

Einheit zur Kostensammlung bzw. zur Ergebnismessung — die Basis jedes Management-Reportings nach Abteilung, Werk oder Produktlinie.

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Innenauftrag

Ein Kostensammler für ein befristetes Vorhaben — eine Kampagne, ein F&E-Lauf, ein Event — zur Abrechnung und verursachungsgerechten Verteilung.

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Konsolidierung

Führt die Abschlüsse mehrerer Gesellschaften zu einem Gesamtbild zusammen und eliminiert konzerninterne Transaktionen.

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Umsatzrealisierung (Revenue Recognition)

Umsatz wird nach Erfüllungsfortschritt der Leistungspflicht erfasst — wichtig bei Serviceverträgen und langfristigen Projekten.

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IFRS / lokale GAAP

Internationale und nationale Rechnungslegungsstandards. Unternehmen mit ausländischen Gesellschaftern berichten oft parallel nach beiden.

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CLM — Contract Lifecycle Management

Der Lebenszyklus eines Vertrags: Entwurf aus einer Klauselbibliothek, Unterschriftenläufe, Pflichten und Verlängerungstermine.

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Beschaffung & Fertigung

Lead time (Wiederbeschaffungszeit)

Die gesamte Zeit von der Bestellung bis zum Wareneingang. Sie zu unterschätzen ist die häufigste Ursache für Fehlbestände.

Sicherheitsbestand (safety stock)

Der Puffer gegen Nachfrageschwankungen und verspätete Lieferungen. Zu hoch bindet er Kapital, zu niedrig steht die Linie.

ATP — Available to Promise

Was Sie einem Kunden zu einem Termin wirklich zusagen können, nachdem die bereits anderen Aufträgen zugesagten Mengen abgezogen sind.

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Charge / Seriennummer (Batch, Serial)

Zwei Arten, Ware zu identifizieren: die Charge für Losfertigung, die Seriennummer für jedes einzelne Stück. Grundlage jeder Rückverfolgbarkeit.

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WIP — Unfertige Erzeugnisse

Der Wert, der halbfertig in der Linie steht. Wachsender WIP ist meist die Signatur eines Engpasses.

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Arbeitsplan (Routing)

Die Folge der Arbeitsgänge und ihre Vorgabezeiten für ein Produkt; zusammen mit der Stückliste reicht das, um einen Fertigungsauftrag freizugeben.

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Permanente Inventur (Cycle Counting)

Einen Teil des Lagers nach Plan zählen, statt für eine Vollinventur alles anzuhalten; hält die Bestandsgenauigkeit, ohne den Betrieb zu stoppen.

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EAM — Anlagen- & Instandhaltungsmanagement

Der Lebenszyklus physischer Anlagen: vorbeugende Instandhaltung, Arbeitsaufträge, Ersatzteile. EAM sieht die Maschine, FA sieht ihren Wert.

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QMS — Qualitätsmanagement

Prüfvorgaben, Prüfprotokolle, Reklamationen und CAPA — zurückgebunden an genau die Charge, Maschine und Schicht, die das Problem erzeugt haben.

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P2P — Procure-to-Pay (Beschaffung bis Zahlung)

Die Kette von Bedarfsanforderung und Freigabe über Bestellung und Wareneingang bis zu Rechnung und Zahlung, mit Drei-Wege-Abgleich.

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S&OP — Sales & Operations Planning

Der Zyklus, der den Absatzplan mit Beschaffungs- und Fertigungskapazität abgleicht — meist im Monatsrhythmus.

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MRP — Material Requirements Planning

Leitet aus dem Produktionsplan den Materialbedarf ab: was, wie viel und bis wann verfügbar sein muss.

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DRP — Distribution Requirements Planning

MRP für das Distributionsnetz: Bestandsauffüllung je Lager/Verkaufsstelle nach Bedarfsprognose.

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BOM — Stückliste (EBOM/MBOM)

Die Materialstruktur eines Produkts. EBOM ist die Konstruktionssicht, MBOM die Struktur, wie das Werk tatsächlich montiert.

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MES — Manufacturing Execution System

Die Shopfloor-Ebene: Fertigungsaufträge, Feinplanung und Betriebsdaten in Echtzeit.

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PDM/ECO — Produktdaten & technische Änderungen

Versionsführung der Konstruktion und freigabepflichtige Änderungen (ECR/ECO) — das Bindeglied zwischen F&E und Fertigung.

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OEE — Overall Equipment Effectiveness

Gesamtanlageneffektivität = Verfügbarkeit × Leistung × Qualität. Die Standardkennzahl jedes Werks.

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FEFO — First Expired, First Out

Auslagerung nach dem nächstliegenden Verfallsdatum — Pflicht bei Lebensmitteln, Pharma und Kosmetik.

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CAPA — Corrective & Preventive Action

Der Umgang mit Abweichungen: korrigieren, was passiert ist, und verhindern, was passieren könnte.

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Rückverfolgbarkeit (Traceability)

Eine Charge/Seriennummer über die gesamte Kette verfolgen — vom Rohmaterial bis zum Produkt beim Kunden.

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Kunden & Umsatz

Lead / Opportunity

Ein Lead ist ein Kontakt, dessen Bedarf noch nicht qualifiziert ist; eine Opportunity hat die Hürde genommen, um in die Umsatzprognose zu kommen.

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Pipeline & Forecast

Die Menge der Opportunities nach Phase — die Grundlage, um den Umsatz der nächsten Periode zu prognostizieren statt ihn zu schätzen.

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Preisliste & Rabattpolitik

Die Regeln, die den Verkaufspreis nach Kunde, Kanal, Menge und Zeitpunkt bestimmen — die häufigste Stelle, an der Marge versickert.

Trade Promotion (Handelsaktion)

Eine Aktion über den Distributionskanal; ihre Kosten müssen dem richtigen Umsatz zugeordnet werden, sonst weiß niemand, welche Aktion sich gerechnet hat.

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Besuche & Verkaufstouren

Der Besuchsplan des Außendienstes über die Verkaufsstellen; die Rohdaten hinter jeder Messung der Abdeckung.

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CRM — Customer Relationship Management

Leads, Verkaufschancen und die Customer Journey — von der Ansprache bis zum Service nach dem Kauf.

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DMS — Distribution Management System

Steuerung des Vertriebskanals: Distributoren, Verkaufstouren, Aufträge und Bestände je Tour, Aktionen.

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MQL / SQL — Qualifizierter Lead

Ein Lead, den Marketing (MQL) oder Vertrieb (SQL) als bearbeitungsreif einstuft.

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Menschen & Projekte

HRM — Personalmanagement

Stammdaten, Verträge, Zeitwirtschaft, Lohn und der gesamte Mitarbeiterlebenszyklus in einer einzigen Personalakte.

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Zeiterfassung & Lohnabrechnung

Geleistete Stunden fließen direkt in die Abrechnung und in die Projektkosten, statt in drei getrennten Tabellen zu liegen.

Earned Value (Fertigstellungswert, EV)

Fortschritt an der tatsächlich erbrachten Leistung messen — so sehen Sie Verzug oder Kostenüberschreitung, bevor das Projekt endet.

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Ressourcenabgleich (Resource Leveling)

Umplanen, wenn dieselbe Person mehreren Aufgaben zur gleichen Zeit zugesagt wurde.

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PM/PPM — Projekt, Programm & Portfolio

Drei Steuerungsebenen: Projekt (ein Liefergegenstand) → Programm (mehrere Projekte mit gemeinsamem Ziel) → Portfolio (alle Investitionen, strategisch priorisiert).

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WBS — Projektstrukturplan

Der Arbeitsbaum eines Projekts — die Einheit, in der Aufgaben vergeben, Fortschritt gemessen und Kosten gesammelt werden.

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Baseline

Der eingefrorene Planstand (Umfang, Termine, Budget) als Referenz, sobald das Projekt real läuft.

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Stage-Gate

Freigabetor zwischen Projektphasen — erst nach dem Tor fließen Ressourcen in die nächste Phase.

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OKR — Objectives & Key Results

Zielrahmen: ein qualitatives Ziel plus messbare Schlüsselergebnisse.

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BSC — Balanced Scorecard

Die Strategiekarte über vier Perspektiven: Finanzen, Kunden, Prozesse, Lernen & Entwicklung.

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Wissen & Digitaler Betrieb

RBAC — Rollenbasierte Rechtevergabe

Rechte an Rollen vergeben und Personen den Rollen zuordnen, statt jedem Einzelnen Rechte zu erteilen — der einzige Weg, der in der Breite kontrollierbar bleibt.

SSO — Single Sign-on

Eine Identität für viele Systeme; einmal entzogen, sind alle Türen zu.

Audit Trail (Änderungsprotokoll)

Das Protokoll darüber, wer was wann geändert hat, mit dem Wert davor und danach. Das Erste, wonach ein Prüfer fragt.

Workflow / BPM

Freigabe- und Bearbeitungswege als Regeln modelliert, statt in E-Mail-Ketten und Gewohnheiten.

RAG — Retrieval-Augmented Generation

Die Technik, mit der eine KI Ihre eigenen Daten liest und mit Quellenangabe antwortet, statt aus dem Gedächtnis des Modells.

EDM — Electronic Document Management

Elektronische Dokumentenverwaltung: Ablage, Berechtigungen, Versionen, Freigabeworkflows und digitale Signatur.

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BI — Business Intelligence

Die Analyseebene: Dashboards, Warnungen und Prognosen auf Echtzeit-Betriebsdaten.

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E-Office — digitale Verwaltung

Interne Verwaltung, digitalisiert: Ein-/Ausgangsdokumente, Freigabemappen, Raumbuchung, elektronische Formulare.

Plattform & Betrieb

Fit-Check (Passungsprüfung)

Die Prüfung vor Vertragsschluss, ob das Standardpaket Ihre Abläufe wirklich abdeckt; ihr Ergebnis bestimmt Umfang und Preis.

Go-live (Produktivstart)

Der Tag, an dem das neue System echt läuft. Davor liegt der Parallelbetrieb, danach die Stabilisierungsphase.

Parallelbetrieb (parallel run)

Das neue System einen vollen Zyklus lang neben der alten Arbeitsweise laufen lassen, um die Zahlen zu vergleichen, bevor das Altsystem abgeschaltet wird.

Datenmigration

Stammdaten und Salden aus dem Altsystem übernehmen. Die Qualität der Quelldaten bestimmt den größten Teil des Projektrisikos.

UAT — Anwenderabnahme

Echte Anwender fahren echte Szenarien, um zu bestätigen, dass das System die Arbeit erledigt — nicht das Projektteam, das sich selbst abnimmt.

TCO — Gesamtbetriebskosten

Die Kosten über den gesamten Lebenszyklus: Einführung, Nutzung, Wartung, Upgrades und die Kosten des Ausstiegs — nicht nur der Einstandspreis.

Lock-in — Anbieterabhängigkeit

Der Zustand, in dem ein Wechsel so teuer wäre, dass man bleibt. Eigentum an Daten und Quellcode ist der Hebel, ihn zu verringern.

ERP — Enterprise Resource Planning

Unternehmensweite Ressourcenplanung — Geschäftsmodule, die eine gemeinsame Datenschicht nutzen.

Tenant

Der eigene Datenraum eines Kunden auf der Plattform — vollständig getrennt von allen anderen Kunden.

Stammdaten

Gemeinsame Grunddaten des ganzen Systems: Kunden, Lieferanten, Material, Konten — einmal gepflegt, überall genutzt.

SLA — Service Level Agreement

Vertraglich zugesichertes Serviceniveau: Uptime und Reaktionszeiten je Störungsstufe.

RTO / RPO

Zwei Wiederherstellungsziele: RTO ist die maximale Zeit bis zum Wiederanlauf, RPO der maximal tolerierte Datenverlust.

Cutover

Der Umstieg vom Alt- auf das Neusystem — im vorab vereinbarten Umstellungsfenster.

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