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Apus Platform
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GASTRONOMIE & FILIALBETRIEB

Von jeder Zutat bis zur GuV jedes Standorts.

Verbinden Sie das Kassensystem mit Rezepturen und Stücklisten, verfallsgeführtem Bestand, Zentralküche, Einkauf zu bewegten Preisen, Arbeitszeit, Finanzen und Mehrstandort-Kontrolle auf einem Betriebskern.

Rezeptur & Speisenkalkulation FEFO & Verlustkontrolle Standortbezogene GuV
Für: Gastronomie-Gründer · Betrieb · Zentralküche · Einkauf · Finanzen

Das Kassensystem ist das Spezialsystem der Theke; Apus Platform trägt die Unternehmensprozesse dahinter. Behalten Sie Ihres oder nehmen Sie eines von Apus — der Übergabepunkt ist derselbe.

GASTRONOMIE & FILIALBETRIEB
RezepturenStandardisiert 
BestandNach FEFO 
GuVJe Standort 

Diese Angaben beschreiben den Steuerungsumfang, keine Leistungszusage.

EIN LOGISCHER GESCHÄFTSKERN

Das Frontoffice verkauft. Der gemeinsame Kern führt aus. Enterprise-Steuerung schließt den Kreis.

POS und Platform sind zwei kommerzielle Erlebnisse auf derselben Geschäftsdatenebene – keine getrennten Datensilos mit dauernder Abstimmung.

1

Frontoffice · POS

  • Bestellungen und Verkaufsvorgänge
  • Standorte und Schichten
  • Speisekarte und Verkaufspreise
  • Aktionen am Tresen und Gutscheineinlösung
2

Gemeinsamer Platform Core

  • Unternehmen und Stammdaten
  • Rezeptur/BOM und Artikel
  • Bestand und Einkauf
  • Finanzen und Umlagen
3

Enterprise-Steuerung · Apus Platform

  • Planung der Zentralküche
  • Speisen- und Standortkosten
  • Personalkosten je Schicht
  • Verluste, Abweichungen und GuV je Standort

Wenn die Kasse Ihre ist oder von einem anderen Anbieter stammt

Die drei Spalten beschreiben einen logischen Geschäftskern — bauartbedingt gegeben, wenn am Tresen ein von Apus gelieferter POS läuft, und über Integration hergestellt bei jedem anderen System. Diese vier Punkte werden vor der Konfiguration festgelegt.

  • Standarddaten und führendes System: Gerichte, Verkaufspreise, Schichten und Verkaufssitzungen bleiben bei der Kasse; Zutaten, Rezepturen, Lieferanten und Konten bleiben bei Platform.
  • Datenweg und Schreibrechte: API, Export zum Schichtende oder ein lesender Replikat-Bestand — ausgewählt am tatsächlich betriebenen System, denn davon hängt ab, ob Sie Wareneinsatz täglich oder wöchentlich lesen.
  • Integrationsprotokoll und Bestätigung: Jede Schicht hinterlässt einen Status — empfangen, abgestimmt oder noch offen. Keine Schicht verschwindet stillschweigend.
  • Kontrollsummen vor der Verbuchung: Schichtumsatz, Bargeld und Abweichungen müssen übereinstimmen, bevor das System Zutaten abbucht und den Wareneinsatz verbucht.

Die Kasse in der ersten Spalte kann Ihr bestehendes System sein, das eines anderen Anbieters oder ein von Apus gelieferter POS — der Übergabepunkt bleibt gleich, nur der Integrationsaufwand unterscheidet sich. Physische Topologie und Rollout-Reihenfolge werden je Betriebsmodell geplant; weder Ein-Klick-Ablösung noch Null-Ausfallzeit werden vorausgesetzt.

BETRIEBLICHE LÜCKEN

Marge geht verloren, wenn Verkauf, Rezeptur und Versorgung keine gemeinsame Spur haben.

01

Rezepturen driften zwischen Standorten

Portionen und Ersatzprodukte ändern sich ohne gemeinsame Baseline.

Wirtschaftlichkeit und Steuerung

Rezeptur/BOM und Verlustvorgaben als Grundlage für Kalkulation und Nachschub verwenden.

02

Verfall bleibt zu lange unsichtbar

Chargen, Haltbarkeit und Umlagerungen sind von der Nachfrage getrennt.

Wirtschaftlichkeit und Steuerung

FEFO priorisieren, Chargen transparent machen und Verluste verantwortlich erfassen.

03

Die Standort-GuV kommt zu spät

Einkauf, Personal und Speisenkosten werden erst nach Periodenende zusammengeführt.

Wirtschaftlichkeit und Steuerung

Variable Einkaufspreise, Schichtkosten und Speisenwirtschaftlichkeit jedem Standort zuordnen.

EIN TAG IM BETRIEB

Ein Tag in der Kette, von der Bestellung am Tresen bis zur GuV je Standort.

Die Theke wird vom Kassensystem erfasst. Sobald ein Gericht die Küche verlässt, laufen Zutaten, Arbeitszeit und Marge auf dem gemeinsamen Kern weiter — ohne Abstimmung zum Periodenende.

Standortleitung

Ziel

Die Schicht mit übereinstimmendem Zutatenbestand und Umsatz schließen.

Module
  • POS
  • FEFO-Bestand
  1. Verkaufsaufträge und Schichten erfasst der POS von das Kassensystem — das ist das System des Tresens, kein Platform-Bildschirm.
  2. Nehmen Sie Ware von der Zentralküche und von Lieferanten an: Charge, Haltbarkeit und Lagerort erfassen.
  3. Erfassen Sie die Verluste der Schicht — verdorben, verkostet, verworfen — mit bestätigender Person statt als eine Zahl am Monatsende.
  4. Bestellen Sie den Nachschub für morgen nach den Rezepturmengen und dem tatsächlichen Verkauf.
  5. Schichtende: Zählen Sie die Hauptartikel und erklären Sie die Abweichung, bevor Sie den Standort verlassen.

Leitung Zentralküche

Ziel

Genau so viel produzieren, wie die Standorte brauchen, ohne verderbliche Reste.

Module
  • Rezeptur/BOM
  • Zentralküche
  1. Bündeln Sie den Bedarf der Standorte für morgen und rechnen Sie ihn über die Rezepturmengen in Zutaten um.
  2. Geben Sie die Produktionsaufträge des Tages frei; das System reserviert Zutaten aus den Chargen mit der kürzesten Haltbarkeit.
  3. Erfassen Sie die tatsächliche Ausbringung und die Verluste je Charge.
  4. Lagern Sie die Fertigware an die einzelnen Standorte um — die Belege entstehen auf beiden Seiten.
  5. Vergleichen Sie Vorgabe und tatsächlichen Verbrauch, um eine Rezeptur zu erkennen, die von der Vorgabe abdriftet.

Einkaufsleitung

Ziel

Einstandspreise schwanken, die Speisenkalkulation hat trotzdem einen Referenzpreis.

Module
  • Einkauf
  1. Öffnen Sie den Einkaufsbedarf aus dem Produktionsplan und den Meldebeständen der Standorte.
  2. Vergleichen Sie Lieferanten je Zutatengruppe und erteilen Sie die Bestellung.
  3. Nehmen Sie Ware an und gleichen Sie Bestellung, Lieferschein und Rechnung ab, bevor eingelagert wird.
  4. Pflegen Sie den neuen Einkaufspreis ein, damit die Speisenkalkulation den gültigen Satz verwendet.
  5. Verfolgen Sie Lieferanten mit verspäteten oder unvollständigen Lieferungen als Grundlage der nächsten Verhandlung.

Buchhaltung der Kette

Ziel

Wissen, welcher Standort nach Abzug von allem wirklich verdient.

Module
  • Finanzen
  • BI
  1. Übernehmen Sie den Umsatz der geschlossenen Schichten aus dem POS von das Kassensystem über die abgestimmte Übergabe.
  2. Ordnen Sie Zutatenkosten, Schichtpersonalkosten und Verluste dem jeweiligen Standort zu.
  3. Legen Sie die Gemeinkosten nach den zu Beginn vereinbarten Regeln um, unverändert innerhalb der Periode.
  4. Vergleichen Sie die Ergebnisse von Standorten desselben Formats, um den Ausreißer zu finden.
  5. Öffnen Sie die Wirtschaftlichkeit je Gericht: welches den Umsatz zieht, welches die Marge frisst.

Kostenregeln, der Erfassungspunkt für Schwund und die Umlage gemeinsamer Kosten werden im Design festgelegt. Das Kassensystem trägt den Verkauf an der Theke; Apus Platform trägt Wirtschaftlichkeit und Kontrolle dahinter.

DAS ÜBERNEHMEN DIE AGENTEN

Abgleichen, Fristen nachfassen, zusammenfassen, verdichten — der wiederkehrende Teil des Tages oben.

DAS ENTSCHEIDEN MENSCHEN

Ausgaben freigeben, sich auf einen Plan festlegen, unterschreiben — was Abwägung braucht, bleibt beim Menschen.

EINFÜHRUNGSPFAD

Standardisieren Sie die wirtschaftliche Spur, bevor Sie weitere Standorte anbinden.

  1. 01

    Verantwortung und Datensätze klären

    Zuständigkeiten von Commerce, Platform und Betrieb festlegen.

  2. 02

    Gerichte und Artikel standardisieren

    Einheiten, Ausbeuten, BOM, Chargen, Standorte und Preisquellen vereinheitlichen.

  3. 03

    Einen echten Ablauf pilotieren

    POS–Bestand–Finanzen an einem klar abgegrenzten Standort oder einer Küche testen.

  4. 04

    Nach Nachweis erweitern

    Abweichungen und Kontrollen lösen, bevor weitere Standorte folgen.

Integration, Datenverlagerung und Umstellung hängen vom Bestandssystem und der bestätigten Topologie ab.

BESTE EIGNUNG

Für Betriebe, die eine wirtschaftliche Spur über alle Standorte brauchen.

Restaurantketten

Gerichte, Einkauf und GuV standardisieren, ohne den Service auszubremsen.

Netzwerke mit Zentralküche

Produktion, Umlagerung, Haltbarkeit und nachgelagerte Nachfrage koordinieren.

Cafés und Lebensmittelhandel

POS-Nachfrage, verderbliche Waren, Personal und Standortwirtschaftlichkeit verbinden.

KONTROLLPUNKTE

Drei Fragen vor der Konfiguration.

01

Wer verantwortet welchen Datensatz?

Owner für Karte, Rezeptur, Artikel, Charge, Preis, Standort und Finanzen benennen.

02

Woher stammen die Kosten?

Einkaufspreise, Ausbeute, Personal und Umlageregeln vor der Margenanalyse abstimmen.

03

Wie wird die Übergabe belegt?

Status, Ausnahmen, Abstimmung und Freigaben produktübergreifend definieren.

Die Software unterstützt betriebliche Kontrollen; sie ersetzt weder Verantwortung für Lebensmittelsicherheit noch finanzielle Verantwortung.

HÄUFIGE FRAGEN

Produktgrenzen für Gastronomie klarstellen.

Gehört der POS zu Apus Platform?

Das Kassensystem ist eine spezialisierte Front-Office-Anwendung, die auf derselben Betriebsdatenschicht mit Apus Platform zusammenarbeitet. Nutzen Sie Ihr eigenes oder eines von Apus.

Wir betreiben bereits eine andere Kasse — müssen wir sie ablösen?

Diese Kasse behält ihre Rolle am Tresen. Apus Platform sitzt dahinter und übernimmt die Übergabe; das Projekt baut also eine Schnittstelle und ersetzt keine laufende Kasse. Wie viel Integrationsarbeit dafür nötig ist, wird an Ihrem tatsächlichen System erhoben und im Lösungsdesign festgelegt — ein fertiges Plug-and-play-Paket gibt es nicht.

Worin unterscheidet sich die Apus-Kasse von der eines anderen Anbieters?

Der Übergabepunkt ist identisch; der Unterschied liegt im Aufwand. Ein von Apus gelieferter POS steht bereits auf demselben logischen Kern, eine Verkaufssitzung läuft direkt in Bestand und Wareneinsatz; ein Fremdsystem braucht eine kontrollierte Schnittstelle, und diese Brücke muss über jede Version auf beiden Seiten gepflegt werden.

Berechnet die Lösung Speisenkosten?

Der Umfang verbindet Rezeptur/BOM, Ausbeute und Einkaufspreise mit der Wirtschaftlichkeit des Gerichts; die konkrete Kalkulationsregel wird in der Konzeption festgelegt.

Wie werden verderbliche Waren behandelt?

Der Zielablauf umfasst Chargen, Haltbarkeit, FEFO-Priorität, Umlagerung, Verbrauch und Verluste; Erfassungspunkte folgen dem tatsächlichen Betrieb.

Bedeutet ein Kern eine einzige physische Bereitstellung?

Nicht zwingend. Topologie und Rollout können variieren und Integration, Datenverlagerung oder Umstellung erfordern.

Gestalten Sie eine durchgängige Spur vom Auftrag bis zur Standort-GuV.

Klären Sie mit Apus die Verantwortung für POS, Rezepturen, Bestand, Einkauf, Personal und Finanzen.

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